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Olympia Terror München 1972 - Wie Geheimdienste den Westdeutschen Staat destabilisierten. ACHTUNG THEMA NEU wegen 50 Jahre Gedenken, Artikel wird aktualisiert.

Foto Quelle: Picture Alliance Das Münchner Olympiastadion mit seinem innovativen Zeltdach galt 1972 als eine hypermoderne Weltattraktion.

WAHRRICHTEN EXKLUSIV NEUE TEHORIEN NACH TEILVERÖFFENTLICHUNGEN GEHEIMER DOKUMENTE! Die Olympischen Sommerspiele 1972 fanden vom 26. August bis zum 11. September 1972 in München statt. Das Münchner Olympia-Attentat vom 5. September 1972 war ein Anschlag der palästinensischen Terrororganisation "Schwarzer September" auf die israelische Mannschaft bei den Olympischen Spielen. Es begann als Geiselnahme im Olympiadorf in der Connollystraße 31 und endete in den frühen Morgenstunden des 6. September im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck mit der Ermordung aller elf israelischen Geiseln und eines Polizisten sowie mit dem Tod von fünf der acht Geiselnehmer, als nach einer Schießerei mit Scharfschützen der Polizei ein Attentäter eine Handgranate in einem Hubschrauber des Bundesgrenzschutz zündete.

Warum wieder Olympia in Deutschland? 1936 in Berlin während der Nazidiktatur war eine schlechte Visitenkarte

Die zweiten Deutschen Olympischen Spielen nach 1936 sollten eigentlich besser laufen für die noch junge Bundesrepublik. Ausgelöst durch die Gründung einer eigenen Olympiamanschaft der DDR des ostdeutschen Konkurrenzstaates und "Klassenfeinds" sollte dies ein "Trostpflaster" für die Westdeutschen darstellen. Was damals keiner wusste, diese eigentlich "heiteren Spielen" wurde von Geheimdiensten missbraucht Terror zu etablieren. Westdeutschland sollte in seinem Selbstwertgefühl geschwächt, Angst und Schrecken in der Bevölkerung gesät werden und die sogenannte "palästinensische Terrorgruppe Schwarzer September" galt als Vorbild für die vom Verfassungsschutz generierte "Rote Armee Fraktion".

Der Staat als Mittäter!? Plausible Fragen im Vorfeld. Warum gab es bei den Olympischen Spielen in München 1972 keinen Polizeischutz? Staat kannte den Aufbau einer Linksextremistischen Terrorgruppe bereits ein Jahr vorher.

Westdeutschland war in den 70er Jahren keine sichere Gesellschaft. Die linksextremistische Terrorgruppe "Rote Armee Fraktion" hatte sich am 14.Mai 1970 gegründet. Ab 1971 war dem Bundeskriminalamt ihr Strategiepapier "Das Konzept Stadtguerilla" bekannt, was den bewaffeneten Kampf gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung Westdeutschlands beinhaltete. Führende Terroristen der "RAF" hielten sich in einem Camp der palästinensischen Fatah in Jordanien auf und erhielten dort eine Grundausbildung in Waffenkunde, Schießen, waffenlosem Kampf, Handgranatenwurf, Sprengstoffherstellung und Kampftaktik. Dies befähigte die Gruppe dazu, ihre Aktionen in der Bundesrepublik zu organisieren und stellte einen Meilenstein in der Entwicklung des Terrorismus da. Alles wurde vom Verfassungsschutz dokumentiert, die RAF hielt die gleiche "Ausbildung," wie die späteren palästinensischen Olympia Attentäter.

Im Vorfeld des Olympia-Attentats traf ein V-Mann des Verfasssungsschutzes WIlli Pohl nach eigenen Angaben den als Drahtzieher geltenden Palästinenser Abu Daoud im Juli 1972 in Dortmund , besorgte Fahrzeuge für die Organisation und fuhr Daoud zu konspirativen Treffen in Frankfurt und Köln.

Deutschland war also ein neuer Terrorhotspot. Der Verfassungsschutz war im Bilde. Dennoch hielten es die Sicherheitsbehörden in München nicht für notwendig die Olympischen Spiele zu schützen.

"Die Polizisten liefen dort unbewaffnet wie Kellner" rum, sagte ein Überlebener jüdischer Sportler. Der Deutsche Staat ist eigentlich verpflichtet das Leben seiner Bürger zu schützen, sowie gemäß des Völkerrechts und der UNO Menschenrechtscharta das "Recht auf Leben" zu wahren.

Die Wahrscheinlichkeit, dass man diese "Terroraktionen des Schwarzen September" kannte und zulassen wollte ist als sehr hoch anzusehen.

Bild: Der Anführer der Terroristen "Issa" verhandelt mit einem Krisenstab der Deutschen Bundesregierung am Nachmittag des 05.Septembers 1972 über die Freilassung der Geiseln im Olympiadorf. In seiner Hand hält er eine Handgranate siehe Bild Roter Kreis. Zu den Olympischen Spielen 1972 in München wurde ein sogenannter "Krisenstab" eingerichtet, dessen Mitglieder Bundesinnenminister Hans-Dietrich Genscher, der bayerischer Innenminister Bruno Merk, Münchner Polizeipräsident Manfred Schreiber und der Präsident des Deutschen Olympischen Komitees, Willi Daum beinhaltete.

Warum bemalte "Issa" sein Gesicht mit einer schwarten Schuhpaste, siehe Bild?

Flirten und Rauchen mit einem Attentäter

Die angebliche"Heldin" Kriminalhauptkommissarin Anneliese Graes verhielt sich im Umgang mit Terroristen "Issa" nicht angemessen. Stellen Sie sich diese ungeheure Krisensituaton vor, es geht um das Leben und Tod von Menschen und die Frau die als Vermittlerin dienen soll flirtet und raucht. Da stimmt etwas nicht, womöglich war sie auch eine V-Frau des Verfassungsschutz und über die Abläufe im Bilde. Das erklärt eine "Coolness".

Enthüllung: Der Gründer des "Schwarzen Septembers" war Mossad Agent. Paktierte Israel selbt mit dieser Terrororganisiation !?

Hintergrundinformationen der Terrororganisation "Schwarzer September". Anfangs waren die meisten ihrer Mitglieder Dissidenten innerhalb der Fatah, die Abu Ali Iyad nahestanden, dem Kommandeur der Fatah-Streitkräfte in Nordjordanien, der nach dem Abzug der PLO-Führung weiter gegen die jordanische Armee kämpfte.

Die PLO auch "Palästinensische Befreiungsorganisation" war eine am 28.Mai 1964 gegründete Dachorganisation verschiedener Fraktionen, die die Vertretung aller Palästinenser , auch der im arabischen und im nichtmuslimischen Exil, anstrebte. Die weitaus stärkste Fraktion darin war die Fatah .

Sie wurde auf Initiative des damaligen ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser in Jerusalem gegründet, um eine Vertretung des arabischen Volkes in Palästina im Rahmen einer panarabischen Bewegung zu schaffen. Ab 1969 bis zu seinem Tod am 11. November 2004 war Jassir Arafat PLO-Vorsitzender.

Wissenwertes über Abu Nidal den Gründer des "Schwarzen Septembers" Der Name bedeutet, soviel wie" Vater des Kampfes".

Im Gegensatz zu den meisten Führern der palästinensischen Revolution, deren Herkunft aus dem ländlichen Raum oder aus der unteren Mittelklasse stammte, wurde Sabri al-Banna, so war Nidals richtiger Name in Reichtum geboren., Palästina war berühmt für seine Orangen, und Sabris Vater, Khalil al-Banna, besaß eine große Plantage in der Küstenebene südlich von Jaffa.

Viele Forscher haben sich bereits mit der Person von Abu Nidal beschäftigt und viele von ihnen haben ernsthafte Hinweise geliefert, dass Abu Nidal ein Mossad-Agent war. Dies wird von Autor Patrick Seale, der ein Buch über ihn geschrieben hat. In diesem Buch wies Seale darauf hin, dass Abu Nidals angeblich sinnlose und äußerst brutale Angriffe nur Israel zugute kamen. Nidal hatte zwei Vorstöße er tötete Palästinenser, die eine Bedrohung für Israel darstellten, und entführte amerikanische und europäische Jets. Einfach seltsam für einen palästinensischen Freiheitskämpfer, nicht wahr?

Seales Hypothese basiert auf vier Hauptpunkten:

Abu Nidals angebliche Tötungen haben der palästinensischen Sache zum Vorteil Israels geschadet.
nur 10 % der Opfer waren Juden, die anderen 90 % waren Zuschauer,
Mangel an Angriffen auf Israel,
mangelnde Beteiligung an der Intifada und Israels Versäumnis, Vergeltungsmaßnahmen gegen Abu Nidals Gruppen zu ergreifen.
Merkwürdig ist, dass Israel Abu Nidals Organisationen, den Schwarzen September oder später ANO (Abu Nidals Organisation) nie bestraft hat. Israel verfolgt seit langem eine Politik der sofortigen und massiven Vergeltung gegen jeden Terroranschlag. Während israelische Streitkräfte palästinensische und schiitische Stellungen im Libanon bombardierten, beschossen und überfielen und Killerteams entsandten, um palästinensische Guerillaführer in anderen Ländern zu töten, haben sie Abu Nidal nie angegriffen. Angesichts der harten und unerbittlichen Vergeltungspolitik Israels gegen Terroranschläge erscheint dies mehr als bizarr.

Artikel wird bald fortgesetzt!

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