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DOKUMENTATION KATASTROPHEN:

 

 

 

Erdbeben in Kroatien

Seismografische Messung in einer Station Walferdingen/ Luxemburg

Ein extrem starkes Erdbeben am 29. Dezember 2020 gegen Mittag erschütterte Kroatien. Eine Messstation in Luxemburg zeichnete 6,15 auf der Richterskala auf. Laut Informationen des Bundesverbands Geothermie bedeutet dies ein schweres Beben und kann Schäden in einem Umkreis von 70Km verursachen. Schwere Schäden in der Stadt Petrinja und Zagreb. Bisher ein totes Kind gemeldet. Ein weiterer Toter in einem Einfamilienhaus in der Nähe von Glina. Die Auswirkungen konnte man bis nach Deutschland in Stuttgart spüren.

 

Dramatische Bilder aus Kroatien. Schwere Schäden im Dorf Petrinja. Hier Aufräumarbeiten der Feuerwehr auf der Suche nach Verschütteten. Menschen haben nach dem Erdbeben alles verloren und konnten nur noch das nackte Leben retten, wie hier in Petrinja. Kinder wurden aus den Trümmern gerettet. In Sisak ist das Krankenhaus komplett zerstört. Die Patienten werden derzeit evakuiert. Das Kernkraftwerk Krško im benachbarten Slovenien wurde vorsichtshalber am Dienstag nach dem starken Erdbeben der Stärke 6,4 in der Nähe von Petrnija, Kroatien, gegen Mittag stillgelegt.

,4 Foto Quelle: Robert Fajt

Sturmtief Sabine/Ciara (Name wurde für 199 Euro von jemanden Unbekanntem gekauft) ist ein typischer Wintersturm und bringt seitdem 10.02.2020 eine extreme Wetterlage nach Europa. Die nächste Unwetterfront naht bereits! Auf dem Fischmarkt Hamburg Sturmflut von 2,70 Meter. Am Feldberg im Schwarzwald Sturmböen von 177 Km/h. In Europa bisher 4 Tote durch den Sturm! In Bayern Zehntausende Menschen zeitweise ohne Strom. In Europäischen Ländern Belgien,Frankreich, dem Vereinigten Königreich wird der Sturm Ciara genannt. Der Name stammt vom Met Office, dem Nationalen meteorologischen Dienst des Vereinigten Königreichs, dem einige Länder folgen. Es gibt Einschränkungen im Bahn- und Flugverkehr.

Sturm Sabine hat die Stromproduktion aus alternativen Energiequellen wie die Windkraft kräftig angetrieben. Zeitweise seien in Deutschland rund 43,7 Gigawatt Windstrom ins Netz eingespeist worden, sagte am Montag eine Sprecherin des Übertragungsnetzbetreibers Tennet. Ein neuer Rekordwert.

Notlandung eines Airbus (Bild) der polnischen Wizz Air auf dem Weg von Warschau nach London. Flug W61301 wurde wegen dem Orkantfief nocheinmal 120 km weiter nach Birmingham umgeleitet. Dort gibt es aber berüchtigte Seitenwinde. Dem Pilot gelang trotzdem eine heldenhafte Landung.

 

 

 

 

 

In der englischen Grafschaft Herefordshire (Bild) drohte zeitweise ein durch den Sturm umgeworfener ungesicherter 1400-Liter-Gastank zu explodieren. Der Tank wurde vom Aufprall vollständig auf die Seite gedreht, das Sicherheitsventil wurde von der Oberseite des Tanks gestoßen, was zum Austreten von Gas führte, so die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte konnten den Tank aber sichern.

 

 

Englische Augenzeugen erzählten man habe einen Tornado gesehen, der an einem Teil der Südküste „wie ein Güterzug“ geklungen habe. In Norfolk drohten rund 1.000 Haushalte mit Stromausfällen, als der Stromnetzbetreiber "UK Power Networks" die Öffentlichkeit vor möglichen Schäden an Freileitungen warnte.

 

 

Dutzende Häuser in Leicester und Gloucestershire hatten ebenfalls mit Stromproblemen zu kämpfen, während die Stadt Blackpool bereits zu den von Überschwemmungen betroffenen Gebieten gehörte. Wassermassen strömten durch Hawes in Nord Yorkshire (Bild 1). Satellitenbilder der NASA zeigen massive Wolkenbildung von Sturmtief Ciara über den englischen Inseln (Bild 2).

 

 

Die Todesopfer die "Sabine/ Ciara " bisher gefordert hat: Auf einer Autobahn im Südwesten Londons starb nach Angaben der britischen Polizei ein Mann, als sein Auto von einem entwurzelten Baum getroffen wurde. Ein Mann ist getötet worden, nachdem ein Baum während des Sturms Ciara auf sein Auto gefallen war, teilte die Polizei am Montag mit.

Der 58-Jährige fuhr auf der A33 zwischen Winchester und Micheldever, sieben Meilen nördlich der Stadt, als der Baum am Sonntagnachmittag seinen Mercedes traf.

Die Nachricht kam, als sich herausstellte, dass 500 Häuser und etwa 400 Unternehmen in der englischen Reioh Calder Valley überflutet worden waren. Mehr als 20.000 Haushalte im ganzen Land ohne Strom, als Großbritannien weiterhin vom Sturm heimgesucht wurde.

In Polen starben eine Frau und ihre Tochter durch ein herunterstürzendes Dach, das von Windböen von fast hundert Kilometern pro Stunde vom Gebäude gerissen worden war. In Südschweden starb ein Mann, als sein Boot kenterte. Flugrekord Sturm Sabine/Ciara macht es möglich: Eine Boeing 747 der Britisch Airways flog so schnell wie noch nie von New York nach London: Mit 1328 km/h in 4 Stunden und 56 Minuten.

Der aktuelle Satellitenfilm nach Sturmtief Sabine, Wetterlage in Europa diffus mit vielen Wolken: Die Temperaturen in Europa reichen am Dienstag den 11.02.2020 von -5 Grad in Perm und -1 Grad in Reykjavik über 4 Grad in Warschau und 12 Grad in Bordeaux bis 20 Grad in Palma und 22 Grad in Sevilla.

 

 

 

 

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