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BEIRUT

Was in dem arabischen Außenposten des weltweiten Rothschild Machtsystems im Jahr 2020 wirklich passierte.

Welt geschrieben von Johannes Hofbauer.

Foto Quelle: Marwa Osman Twitterscreenhot

 

 

Es war ein sonniger Abend. Der 04.August 2020 um 18:08 Uhr (Ortszeit) als sich in der Hauptstadt des Libanons Beiruts an einer Lagerhalle am Hafen eine riesige Explosion ereignete.

2750 Tonnen Ammoniumnitrat sollen dort ca. 6 Jahre ohne Sicherheitsvorkehrungen in einem Getreidesilo gelagert gewesen sein. Offensichtlich vom tiefen Staat der USA in den Medien gezielt gestreute Propaganda: Die Radikal Islamische "Hisbollah" Miliz mit Führer Hassan Nasrallah soll laut "Jerusalem Post" angeblich Ammoniumnitrat für spätere Anschläge in Isarel nutzen wollen und hätte "grundsätzlich nichts gegen die Lagerung gehabt". Die Hisbollah kontrollieren weite Teile Beiruts und hatten die Regierung mit militärischer Infrastruktur in zivilen Gebieten unterwandert.

Foto Quelle: Google Earth/ WAHRRICHTEN Edit

 

Foto Quelle: AlArabiya.net

Die Explosion Die Hintergründe dieser extremen Explosion sind immer noch unklar. Es sei ein Erdbeben von 4,5 auf der Richterskala gemessen worden sein. Erste Meldungen berichteten von einer "Feuerwerksfabrik" am Hafen die hoch ging, weil Lichtblitze zu sehen waren. Das enorme Ausmaß der Schäden in der ganzen Stadt sind enorm und reichen bis zum 10km entfernten Flughafen von Beirut. 3 Monate lang ist die gesamte Stadt nun ohne Lebensmittelversorgung, weil die kompletten Getreidevörrate zerstört wurden.

80 % liefen über den Hafen der Hauptstadt. 1 Million Menschen befinden sich nun auf der Flucht. 300.000 Menschen sind durch diese Katastrophe obdachlos und ein Areal im Umkreis von 2,5km ist komplett zersört worden. Wirtschaftskrise- und Währungsverfall in diesem Land werden sich jetzt noch verstärken.

Michael Safi ein Arzt vom St. Joseph's Hospital, das weniger als 2 km von der Explosion entfernt liegt sagte, dass Dutzende von Verletzten zur Behandlung gebracht worden seien. Das Krankenhaus und Notaufnahme aber zerstört sei und die schwerstverletzten Patienten deshalb auf der Straße behandelt werden mussten.

Auf der 234 km entfernten Mittelmeerinsel Zypern seien die Erschütterungen auch zu sprüren gewesen.

Rotes Kreuz Libanon spricht bisher 145 Tote und 3700 Verletzten. Am Ende waren laut libanesischen Gesundheitsministeriums 207 getötete Menschen zu beklagen.

"Diese Explosion ist der Sargnagel für die Wirtschaft des Libanons und für das Land im Allgemeinen", sagte der libanesische Analyst Makram Rabah.

Eine ganze Reihe von Ländern bietet dem Libanon nun Hilfe bei der Bewältigung der Krise an: Israel , das sich formell immer noch im Krieg mit dem Nachbarn befindet, bot humanitäre Hilfe an: Über die internationalen Vermittler hätten Verteidigungsminister Benny Gantz und Außenminister Gabi Ashkenasi "medizinische und humanitäre sowie sofortige Nothilfe angeboten". Jordaniens König Abdulla II. kündigte an, ein Feldla­zarett zu schicken. Die Vereinigten Arabischen Emirate sandten 30 Tonnen Medikamente und chirurgisches Material.

Frankreich entsandte drei Armeeflugzeuge mit Rettungskräften, tonnenweise medizinischer Ausrüstung und einer mobilen Krankenstation. An Bord waren zudem 55 Sicherheitskräfte, die auf Rettungs- und Räumungsarbeiten spezialisiert sind.

Deutschland schickt eine 47köpfife Einheit des THW und Suchhunde. Die Bundesregierung stellte unter anderem eine Million Euro für Soforthilfe des Deutschen Roten Kreuzes ( DRK ) in Beirut zur Verfügung. Tschechien will ein Hilfsteam in den Libanon schicken. Die Spezialeinheit der Feuerwehr werde am Nachmittag abfliegen, teilte Innenminister Jan Hamacek bei Twitter mit. Das Team ist auf die Bergung von Verschütteten spezialisiert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) brachte zur Unterstützung der Verletzten 20 Tonnen Hilfsgüter in den Libanon.

 

Foto Quelle: Google Earth/ WAHRRICHTEN Edit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Krankenhäuser in Beirut brauchen Blut, um den Zustrom von Opfern zu bewältigen. Siehe unten einen Aufruf von Yara Khaweja, die vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz arbeitet. Das libanesische Rote Kreuz fordert außerdem nur Personen in „kritischen oder schweren Fällen“ auf, ihre Notrufnummer anzurufen.

 

 

 

 

Foto Quelle: Google Earth/ Daily Mirror

6 Jahre illegale Lagerung eines Sprengstoffs im Hafen von Beirut Die gigantische Explosion soll laut offizieller Darstellung der libanesischen Regierung auf unsachgemäße Lagerung eines Art "Sprengstoff" zurückzuführen sein. Dieser Grundstoff Amminiumnitrat dient als guter Raketenantrieb oder Düngemittel. In Deutschland zählt dies aber als Sprengstoff. Ammoniumnitrat (NH 4 NO 3 ) besteht aus farblosen Kristallen und ist ein Salz, das sich aus Ammoniak und Salpetersäure herstellen lässt. Es sei vom Frachter Rhosus in das Getreidesilo (siehe Bild) gebracht worden.

 

 

 

 

 

Merkwürdige "Feuer" im Vorfeld

Vor der massiven Explosion, die viele Gebäude rund um den Hafen platt machte, waren kleinere Feuer zu sehen. Die Feuer begannen zuerst im Lager Nr. 11 auf dem Geländer der Net Logistics einem Frachtspeditionsdienst am Hafen, wodurch Rauch erzeugt wurde, der dem Verbrennen von Munition ähnelte. Die "Net Logistics ist ein im Nahen Osten ansässiges Netzwerk, das Kunden auf der ganzen Welt über seine eigenen Niederlassungen im Libanon, in Jordanien, im Irak, in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in der Türkei Logistik- und Speditionsdienstleistungen anbietet.

Die Feuer haben NICHTS mit der Explosion im Getreidesilo zu tuen und wurden offenbar selbstständig gelegt, waren aber offenbar wichtig um den Gesamtvorgang der Hauptexplosion in die Wege zu leiten. (siehe Bilder).

Foto Quelle: Luna Safwan/ Twitter

Die Net Logistics gehürt zu "Net Holding" Group die vom libanesichen Geschäftsmann Mourad im Jahr 1994 gegründet wurde. Dieser hat Verbindungen zur Privatbank von Edmond de Rothschild. Gut für Rothschild. Die Ölpreise schossen nach der Katastrophe extrem nach oben. Zum erstem Mal seit dem Scheitern des OPEC-Deals im April 2020 sind die Preise wieder über 45,5 $ pro Barrel gestiegen. Die Anleger fürchten, dass die Explosion in Beirut den gesamten Nahost destabilisiert

Rothschild auch hier involviert!

 

Zerstörungen in Beirut

Foto Quelle: Marwan Tahtah/ Wael Hamzeh/ Haytham Al Achkar/ Naja Houssari Arab News/ Russia Today

Ein erschütternter Augenzeugenbericht eines Journalisten

Martin Chulov, der sich für die engliche Zeitung "The Guardian" in der Stadt aufhielt: Die Straßen von Ost-Beirut lagen sogar vier Kilometer vom Epizentrum der Explosion entfernt in einer apokalyptischen Ruine. Jedes Gebäude dazwischen hatte einige, wenn nicht alle Fenster verloren. Riesige Glasscherben bedeckten Straßen, einige gezackte Teile waren durch Autos gerissen. Bäume wurden geschreddert, und Blutlachen waren an der Tagesordnung. Blutspuren führen zu Autos und Motorrädern, die die Verletzten in Kliniken oder Krankenhäuser gebracht hatten, die mit den Toten und Verstümmelten nicht fertig werden konnten. Als ich durch den östlichen Vorort von Beirut, Ashrafiyeh, nach Gemmayze und in Richtung Hafen ging, war die Verwüstung noch umfassender. Dutzende Gebäude hatten eindeutig strukturelle Schäden erlitten. Wochen anhaltenden Artillerie-Beschusses konnten sicherlich nicht die gleiche Menge an Ruin verursachen. Männer, Frauen und Kinder gingen verwirrt von irgendwo in der Nähe von Ground Zero. Nur wenige beeilten sich. Nur wenige könnten an den Trümmern vorbeikommen, wenn sie es versuchen würden. Es braucht viel, um Beirut zu erschüttern, das zuvor unter Bomben gestiegen und gefallen ist. Aber in einer explosionsgefährdeten Stadt war das etwas Neues. Die Autoalarme gehen nicht mehr aus. Es ist jetzt fast 20 Uhr in der Stadt.

DEEP STATE/ Tiefe Staat Ebene in Beirut: Einsatz einer DIRECT ENEGERY Waffe wahrscheinlich! Näheres folgt Ein elektromagnetisches Impulsgerät (EMP) oder ein DE Waffensystem (auch als „E-Bombe“ bekannt) kann einen Energieimpuls erzeugen, der eine Vielzahl von elektrischen und elektronischen Systemen stören kann, einschließlich Fahrzeugzündsystemen, Computern und Mobiltelefonen und zugehörige Geräte, Radios und öffentliche Stromversorgungen.

Foto Quelle: Twitter

Bildbeweise: Genau so ein Stromausfall (Schaufensterlampe) bei einem Einsatz einer DE Waffe, kurz vor der Explosion gefilmt auf einer Einkaufsstraße in Beirut. Es gibt Überwachungskameras ohne Stromanschluss über Mobilfunknetz, daher konnten die weiterlaufen.

 

 

Eine Abfolge von Lichtblitzen bei der Explosion in Beirut wie beim Anschlag in New York am 11. September 2001 lassen auf den Einsatz der gleichen DE-Waffe schließen.

 

 

 

 

 

Foto Quelle: Marwa Osman Twitterscreenshot

Foto Quelle: Video Screenshot Sky News

Unterirdische Geheim Tunnel in Beiruter Hafen entdeckt: Am Ground Zero bei Grabungen nach Verschütteten und Überlebenden der Explosionskatastrophe und weiterer Puzzlestein mehr für den möglichen Einsatz einer Direct Energy Waffe. Elektrische Versorgungskabel in einem Tunnel unter Ground Zero.

 

 

 

QAm 11. November 2017 gibt Q einen Hinweis auf die Rothschild (Zentral) Bank im Libanon, diese wurde in der Nähe der Explosion nun vollständig zerstört.US-Präsident Donald Trump spricht richtigerweise von einem Angriff mit einer Bombe wenn man die nachfolgenden Bilder sieht.

 

 

 

 

 

Foto Quelle: Twitter

Detonationsdruckwelle Durch die enorme Wucht der Explosion wurden Menschen wie Spielzeugfiguren durch den Hafen geschleudert.

 

 

 

 

 

DE WAFFE stört Schiffsradar Das AIS System von Schiffen zeigt dessen Position in den meisten Fällen in Echtzeit an. Nach der Explosion ist es von einigen am Hafen von Beirut angelegten Schiffen "verschwunden" was den Einsatz von elektromagnetischen Strahlen beweist. Dazu gehören folgende Schiffe: MERO STAR, IMO 8321682, dwt 4110; RAOUF H, IMO 8325535, dwt 6343; und JOURI, IMO 9174775, GT 4033. Unklar ob die Schiffe beispielsweise alle gesunken sind !?

Das 120m lange Kreuzfahrtschiff ORIENT QUEEN kenterte durch die Druckwelle

Das Kreuzfahrtschiff ORIENT QUEEN, das in Beirut in der Nähe der Explosionsstelle festgemacht hatte wurde schwer beschädigt, nahm Wasser auf, kenterte und sank an Steuerbord entlang des Liegeplatzes und blieb teilweise über der Wasserlinie. Berichten zufolge starben 2 Besatzungsmitglieder.

Foto Quelle: Cruises Adventures

Foto Quelle: European Space Imaging

Zweifel an alleiner Ammoiumnitraltehorie Kam hier in Beirut auch eine Wasserstoffbombe der neueren Generation zum Einsatz wie in einem Test der USA in den 60èr Jahren (siehe Bild) !? Zumindest Ähnlichkeit im Aussehen. Eine Initialzündung, die Ammoniumnitrat zur Explosion bringt, ist nicht einfach herbeizuführen – es braucht dazu extreme Bedingungen. Bei alleiniger Explosion von großen Mengen Ammoniumnitrat entsteht keine "riesige Pilswolke" am Himmel (SPIEGEL) siehe Katastrophe in einer Düngemittelfabrik im US-Bundesstaat Texas von 2013. Ammoniumnitrat ist wie ein Art Salz und ein Düngemittel und erzeugt bei Explosion keine "atomare" Druckwelle. Bei einer Wasserstofffbombe kommen diese Stoffe vor: Carbonat, Sulfat, Phosphat, Chlorid, Fluorid, Nitrat ("orangene Wolke in Beirut ") und Silikat. Zumindest Art- und Aussehen der Explosion ähnelte einer Wasserstoffbombe, der ultimative Beweis ist dies dennoch nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Frachter Rhosus

Foto Quelle: EPA

 

Das Handelsschif Rhosus will Mitte Oktober 2013 in den Hafen von Beirut eingelaufen sein. Das in Naruto/ Japan auf der Tokuoka Werft gebaute Schiff mit der Registernummer 8630344 wurde 1986 in Dienst gestellt und sei von Batumi/ Georgien auf dem Weg nach Beira/Mosambik gewesen. Dann hätte es wegen "technischer Probleme" den Beiruter Hafen angelaufen. Das transportierte Ammoniumnitrat wäre aus "postsowjetischer" Zeit (Quelle: Tagesschau) gestammt. Ungereimtheiten über den Frachter "Rhosus" Unter zwei Namen in unterschiedlichen Ländern regisriert im gleichen Jahr als RHOSUS CL (2012, Moldova) und RHOSUS (2012, Georgia) laut der Quelle: Balticshipping.com, das ist verdächtig!

India Today berichtet Frachter Rhosus das an der Hafenmauer angelegt war sei seit 09.Dezember 2017 aus dem Hafen von Beirut spurlos "verschwunden".

Das Schiff war im Besitz von Herrn Igor Grechushkin einem russischen Staatsbürger, der jetzt in Zypern ansässig ist (letzter bekannter Schiffs-Manager Teto Shipping, Zypern). 4 Besatzungsmitglieder an Bord alles Ukrainer.

 

 

Frachter Rhosus urplötzlich "verschwunden"

Foto Quelle: India Today

Die Crew musste jahrelang an Bord bleiben, bekam keine Gehälter und Proviant mehr und konnten erst nach einem Rechtsstreit von Bord. "Irgendwann" zwischen Juli 2014 und Oktober 2015 soll die Ladung an Land gebracht worden sein.

Ungereimtheiten im Schiffsregisteramt über den Frachter "Rhosus" der angeblich das Ammoniumnitrat in Beirut geladen hatte. Unter zwei Namen regisriert als RHOSUS CL (2012, Moldova) und RHOSUS (2012, Georgia) verdächtig!

Foto Quelle: Russia Today

Ein Zeuge auf dem Frachter Rhosus Der russische Staatssender RT heftete sich mit seinen Recherchen an seine Fersen, genauso wie die WAHRRICHTEN. Was weiß der ukrainische Schiffstechniker Semen Nikolenko über dem Verbleib des Frachters Rhosus. Er sei auf der Rhosus gewesen und seit 11.11.2018 wieder "verfügbar" im Dienst gewesen sein, laut der Datenbank Baltic Shipping. Dieses Schiff soll das Ammoniumnitrat nach Beirut transportiert haben. Er gilt als Zeuge! Die Seiten über den Techniker sind mittlerweile bei Google aus der Suche gelöscht.

 


Foto Quelle: Ibrahim S Ali Beweis für den Einsatz eines Scharfschützens des Geheimdienstes !? Dieser Mann hatte im Syrischen Bürgerkrieg gekämpft und wurde gezielt in Beirut bei den Protesten getötet

 

 

 

Unruhen in Beirut nach "Ermittlungen": Der tiefe Staat der USA versucht den Libanon zu destabilisieren 14.10.2021 Extrem verstörende Bilder aus Beirut :

6 Tote und 32 Verletzte. Ein unbekannter Scharfschütze, mit einem AK 47 Sturmgewehr eröffnete aus einem Hochhaus das Feuer auf Demonstranten. Aus der südlichen Dahieh zogen schiitische Kämpfer ins Stadtzentrum. Ausgangspunkt der heutigen Eskalation waren Schüsse auf demonstrierende Hisbollah-Anhänger, die am Justizministerium gegen den Ermittlungsrichter Tarek Bitar protestierten.

Dieser ist mit der Untersuchung der Explosion vom August 2020 im Hafen betraut. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird er vom tiefen Staat der USA unterstützt Er arbeitet eng mit der US Diplomatin Dorothx Shea zusammen & attackiert mit Ermittlungen gezielt immer wieder, ohne Beweise (!) die schiitsche Amal Partei, sogar der Finanzminister des Landes Ali Hassan Khalil bekam von ihm einen Haftbefehl. Die USA haben die Amal Partei auf die "schwarze Liste" gesetzt. Die gleichnamige Amal Bewegung gibt es seit 1974 im Libanon und setzt eher auf religiöse Gemeinsamkeiten statt auf radikal-islamische Ideologien.

Botschafterin Shea wurde von einem Richter wegen Verstoßes des Wiener Übereinkommens für Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Libanons zu einer Geldstrafe von 200.000 US Dollars verurteilt.

Bitar wird als "seltsames Phänomen" beschrieben. Er geht auf keine Empfänge und nimmt keine Geschenke an. In Rothschild Massenmedien wird er als "unbestechlicher Ritter" dargestellt.

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